
Absinth BAR
Wer geht nicht einmal gern mit seinen Freunden weg, trinkt in geselliger Runde etwas leckeres und erzählt sich wichtige Ereignisse, Anekdoten und anderes mehr oder weniger wichtiges. Wenn man so beim Erzählen ist, sollte man auch etwas Leckeres zu trinken haben und um mal etwas Abwechslung vom ewigen Bier oder für die Mädels Cocktails. Wie wär es denn mal mit einem schönen Absinth. Diesen bekommt man in vielen Bars oder Restaurants mittlerweile serviert oder man geht in eine richtige Absinth Bar, die eine große Auswahl an verschiedenen Absinthen aus den unterschiedlichsten Hersteller-Ländern hat.
Hat man noch nie Absinth getrunken, bekommt man in einer stilvollen Absinth Bar mit einer atmosphärisch passenden Umgebung auch gleich beigebracht wie man Absinth am besten richtig trinkt. Das ist mit einem kleinen Ritual verbunden. In einem großen oft sehr schön geformten und verzierten Glas bekommt man etwas Absinth. Auf das Glas, dass noch halb leer ist, wird ein besonderer Löffel gelegt, auf dem sich etwas Zucker befindet und der mit mehreren löchern versehen ist. Das hat folgenden Grund, da man über den Zucker langsam immer wieder etwas Wasser träufelt, der nicht nur langsam den Zucker auflöst, sondern durch die Löcher im Löffel auch langsam in den Absinth läuft, um ihn zu verdünnen und etwas zu süßen. Durch das Wasser nimmt der Absinth eine leicht milchig-trübe Färbung an, die man auch Lourche nennt. Erst nach dieser Prozedur kann man den Absinth genießen. Ist man schon ein erfahrener Absinthgenießer, kann man sich für den Eigenbedarf zu Hause auch in einem gut bestückten Absinth Shop mit seiner Lieblingssorte Absinth eindecken. Viele Shops finden sich auch im Internet.
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Gerade erst wurde der Skandal um einen Apple-Mitarbeiter laut, der das neue iPhone verloren hatte. Nun kommen neue Methoden der Firma mit dem berühmtesten Apfel der Welt ans Licht und so langsam wird es peinlich. Gray Powell steht zwar im Zentrum der Schmach, doch viel schlimmer ist es, dass es zu diesem Skandal hätte gar nicht kommen müssen, wenn Apple sich nicht so in die Geheimhaltung seiner Produkte verbeißen und mehr Personal an die eigene Servicehotline setzen würde.
Der neuste Skandal von der Applefront dreht sich um das iPad. Ein Techniker sei gefeuert worden, weil er das falsche iPad 2 Minuten bei der offiziellen Präsentation zeigen ließ. Doch dem nun Arbeitslosen zugunsten sollte erwähnt werden, dass es sich hierbei um eine Lappalie handelte. Denn der Fehler lag lediglich in dem Unterschied zwischen WLAN- und 3G-Modell. Tja, manchmal können 2 Minuten schon über die berufliche Zukunft entscheiden. Doch damit nicht genug. Apple gilt schon als „Fort Knox der Tech-Branche” wenn es um die Geheimhaltung geht. Und so kennt Apple keine Gnade für seine Mitarbeiter. Obwohl sich die Geschäftsleitung über menschliche Fehler bewusst sein sollte – wird eine genaue und präzise Programmierung der Arbeitsabläufe erwartet. Dabei ist der Fall Gray Powell und dem verpassten Anruf auf der Servicehotline, das perfekte Beispiel dafür, dass Apple selbst Fehler unterlaufen, die mit einem besseren Management hätten vermieden werden können. Und so lässt sich auch ein Manko feststellen. Schließlich kommt „Servicehotline“ von „Service“ – und der fällt bei Apple wohl eher mager aus. Auch was den Umgang mit den Mitarbeitern angeht. In jeder Firma gibt es schwarze Schafe, doch bei Apple kommen die gleich zum Schlachter. So kann man auch davon ausgehen, dass Gray Powell seinen Job bei Apple bald los sein wird. Doch vielleicht lenkt Apple noch ein und gesteht sich selbst auch mal Fehler ein, anstatt immer seine Mitarbeiter für alles verantwortlich zu machen. Und vielleicht lernt Apple auch daraus, beim nächsten Mal einfach ans Telefon zugehen, wenn der Finder eines iPhone-Prototypen bei der Servicehotline anruft.
Das wird derzeit auch von lustigen Trittbrettfahrern geprüft. So ist es ein Spaß bei der Apple-Servicehotline anzurufen und über verlorene iPhones 4 zu berichten.
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